Rosen, Tulpen, Narzissen: Regionale Produkte am Valentinstag

Allein im Burgenland (Österreich) gibt es 40 Gartenbaubetriebe, davon werden in 15 Betrieben Blumen und Zierpflanzen angebaut. Vor dem Valentinstag 2022 fand in Güssing im Südburgenland eine Pressegespräch statt, bei dem auf die regionale Produktion der heimischen Gärtner hingewiesen wurde. Mehr über

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Fotos (c): Kaiser, LK Burgenland

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Regionale Wertschöpfung & die Trends 2022

AndreasPomperGaertnerBurgenlandNikolausBerlakovichLandwirtschaftskammerFotoKairserLKBurgenlandNikolaus Berlakovich, Präsident der Burgenländische Landwirtschaftskammer: "Wer regional kauft, sichert Arbeitsplätze und die regionale Wertschöpfung. Umso wichtiger ist es, die heimische Produktion und die Arbeit unserer Gärtner zu sichern. Unsere Betriebe müssen konkurrenzfähig bleiben. Die laufende Erneuerung der technischen Ausstattung sowie die Weiterentwicklungen dieser sind Grundvoraussetzungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben."

Andreas Pomper, Obmann des Vereins "Die Gärtner Burgenlands" über den Trend 2022: "Für den Valentinstag sind nach wie vor Rosen der Klassiker. Das Sortiment wird zu dieser Zeit aber auch um Frühlingsblumen wie Tulpen, Narzissen, Freesien und Primeln erweitert. Neben Blumen in den klassischen Farben Rot und Rosa, liegen dieses Jahr bunte Blumen voll im Trend. Je nach Größe kostet ein Blumenarrangement 20 bis 40 Euro." 

 

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