Die Festspiele auf Schloss Tabor standen 2025 im Zeichen des 50. Todestages von Robert Stolz. Mit der großen Robert Stolz Revue "Die ganze Welt ist Himmelblau" begaben sich die KünstlerInnen gemeinsam mit den Besucherinnen mit Operetten, Filmmusiken und Werken für die Wiener Eisrevue gedanklich auf eine Reise von Österreich nach Hollywood.
Leben und Schaffen
Der österreichische Autor, Musikwissenschaftler und Dramaturg Christoph Wagner-Trenkwitz schrieb zu den so schönen Melodien von Robert Stolz eine Geschichte über das Leben und Schaffen des 1975 verstorbenen Komponisten und Dirgenten.
Unterhaltsam
Unter der Regie von Rita Sereinig, dem Bühnenbild von Walter Vogelweider und dem Orchester "Junge Philharmonie Brandenburg brachte Arrangeur Eddie Luis mit den SolistInnen Svenja Kallweit, Theresa Grabner, Patrizia Unger, Axel Herrig, Adam Sanchez, Bastian Litschka, Ben Connor, Mariella Hofbauer und Rico Salathé eine wirklich gelungene, unterhaltsame Produktion ins Schloss Tabor.
Für die Choreografie verantwortlich war Sabine Arhold, für die Kostüme Julia Pschedezki und für die Maske Renate Wutte.
Standing Ovations
Bei so manchen Vorstellungen in der Saison 2025 standen die BesucherInnen gegen Ende der Show von ihren Sitzen auf, sangen und schunkelten mit, applaudierten und drückten damit den DarstellerInnen Lob und Anerkennung aus.
Die ganze Welt ist Himmelblau
Einige der musikalischen Klassiker wie u.a. "Im Prater blühen wieder die Bäume", "Die ganze Welt ist Himmelblau", "Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau'n", "Hallo, Du süsse Klingelfee" und "Adieu, mein kleiner Gardeoffizier" blieben vielen der BesucherInnen noch am Nachhauseweg im Ohr.
Fotos (c): Priko, SCHNAPPEN.AT
Musikausschnitt: Robert Stolz-Revue "Die ganze Welt ist Himmelblau"
Clip (c): Prinz SCHNAPPEN.AT
Einige weitere Beiträge über das Schloss Tabor:
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- Festspiele 2022: "Sissy" - hier
- Festspiele 2021: "Die lustige Witwe" - hier
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