Herbert Pixner, der 1975 in Meran in Südtirol geborene Musiker gastierte im Rahmen seines "Herbert Pixner Projekt" am 3. Juni 2026 am Festivalgelände in Wiesen (Burgenland, Österreich) und lieferte dem begeisterten Publikum feinste, handgemachte Musik aus den Alpen.
Im Bild: Herbert Pixner beim Auftritt in Wiesen im Burgenland.
Herbert Pixner Projekt
Der Südtiroler Musiker, Multiinstrumentalist und Musikproduzent Herbert Pixner und die Bandmitglieder Manuel Randi (Gitarren, Klarinette), Werner Unterlercher (Kontrabass, Violoncello), Alex Trebo (Piano) und Elisabeth Jamnik (Harfe) hatten die BesucherInnen von Beginn des Auftritts sofort auf Ihrer Seite.
Alpine Volksmusik mit Jazz & Blues
Die MusikerInnen zeigten auch beim ausverkauften Konzert in Wiesen, wie sie in ihrer Musik auf fantastisch, harmonische Weise die verschiedensten Genres wie alpine Volksmusik, Jazz, Blues, Flamenco und World Music miteinander verbinden.
Nach dem großartigen Konzert am 3.6.2026 stand Herbert Pixner mit Band am 4. Juni 2026 noch einmal auf der Bühne am Festivalgelände in Wiesen.
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- die Abschlussnummer "Ninna Nanna" und das Guitaret - Videoausschnitt vom Auftritt 2026 - hier
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Fotos (c): APK, SCHNAPPEN.AT
Setlist 2026: Auftritt Herbert Pixner Projekt
U.a. standen Titel wie "Prelùde", "Let's dance", "Wolfschwang", "Tarantella", "Morgenrot", "King Laurin", "Niores", "Hoi Gitano!", "Blues Brandner", "Pfiati", "Poppy", "Dolomites", "Wetterleuchten", "Animo", "Tango to go", "Könige der Nacht", "Lost Elysion", Anna" und "Teufelstanz" auf der Setlist.
Drei Zugaben
Natürlich wollten die BesucherInnen Herbert Pixner und die Band in Wiesen nicht von der Bühne gehen lassen und so spielte die Band noch als Zugaben den romantischen "Ewigkeitswalzer", die "Pretuler Polka" und das Schlaflied "Ninna Nanna".
Fotos (c): APK, SCHNAPPEN.AT
Herbert Pixner spielt am Guitaret & das Schlaflied "Ninna Nanna"
Als Zugabe spielten Herbert Pixner, Manuel Randi (Gitarre), Werner Unterlercher (Kontrabass), Alex Trebo (Piano) und Elisabeth Jamnik (Harfe) das Schlaflied "Ninna Nanna".
Herbert Pixner am Guitaret: "Das ist ein ganz besonderes Instrument, es zählt zur Familie der Lamellophone und ist eng verwandt mit der Steirischen Harmonika."
Rarität im Fundus
Das Guitaret stammt aus den 1960er Jahren. Es war damals eines der modernsten Instrumente. Herbert Pixner: "Als es das erste Mal der Fachpresse vorgestellt wurde, war es von Anfang an ein absoluter Flop. Die Produktion wurde bald wieder eingestellt, es wurden nur wenige Stückzahlen gebaut. Deshalb schätzen wir uns sehr glücklich, diese Rarität in unserem Fundus zu haben." Beim Auftritt in Wiesen spielte Herbert Pixner den Song "Ninna Nanna" spielte am Guitaret.
Clip (c): Prinz, SCHNAPPEN.AT
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