Nachwuchs: Freude im Tiergarten Schönbrunn

 Erfreuliche Nachwuchs-Nachrichten kommen aus dem Tiergarten Schönbrunn in Wien (Österreich):

  • Mähnenrobbe-Baby in Schönbrunn - hier
  • 19 graue Flamingo-Küken geschlüpft - hier
  • Luchs-Zwillinge zur Welt gekommen - hier
  • Mhorrgazelle geboren - hier
  • Arktische Wolfs-Welpen - hier
  • Rentier erblickte das Licht der Welt - hier
  • Hochbetrieb im ältesten Tiergarten der Welt - hier
  • den Geburtstag der Panda-Zwillinge & Badespaß im Tierpark - hier
  • Tolles Tiergarten Schönbrunn - Gewinnspiel - hier

 

 
Fotos (c): Tiergarten Schönbrunn, Jutta Kirchner, Norbert Potensky, Daniel Zupanc, Herbert Dechant
 

Mähnenrobbe geboren

2015RobbeMamaMitBabyFotoJuttaKirchnerIm Tiergarten Schönbrunn in Wien in Österreich ist ein Mähnenrobben-Baby geboren. Zootierarzt Folko Balfanz: "Das Jungtier ist ein Weibchen und wiegt 14 Kilogramm. Die Kleine trinkt brav und hat bereits ihre ersten Schwimmversuche unternommen."

Die Nachzucht war nicht geplant, weil der Vater der Neugeborenen der Bruder der Mutter ist, deshalb wurde ihm auch ein Hormonimplantat eingesetzt. Balfanz: "Leider hat das Hormonimplantat nicht gewirkt. Es gibt bei der Verhütung nie eine hundertprozentige Sicherheit. Doch das Kleine erfreut sich derzeit bester Gesundheit".

 

19 Flamingo - Küken geschlüpft

FlamingoBabyFotoDanielZupancGleich 19 küken sind in der Rosa Flamingo-Familie im Tiergarten Schönbrunn in Wien (Österreich) geschlüpft. Anfangs ist das Federkleid der Küken grau, nach etwa drei Jahren leuchten ihre Federn rosa. In Euroa wird der Bestand der Flamingos auf etwa 20.000 Brutpaare geschätzt. Die meisten leben in der Camargue in Frankreich. Dagmar Schratter, Direktorin vom Tiergarten Schönbrunn in Wien dazu: "Der Tiergarten Schönbrunn züchtet diese prächtige Vogelart seit Jahren sehr erfolgreich. Während im Freiland Krebse, die die Flamingos aus dem Wasser filgern, für das rosa Gefieder sorgen, erhalten sie im Zoo dafür ein Futter mit einem speziellen Farbstoff."

 

Luchs-Pärchen zur Welt gekommen

LuchsNachwuchsFotoNorbertPotenskyTiergartenSchoenbrunnIm Tiergarten Schönbrunn sind Luchs-Zwillinge zur Welt gekommen. "Das Weibchen hat seinen Nachwuchs im Freien zur Welt gebracht, aber dann in die nicht einsehbare Hütte getragen. Bei der Geburt waren die Kleinen rund 300 Gramm schwer und blind", schildert Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter. Die Tierexpertin weiter: "1982 galt der Luchs in Österreich ausgerottet. In den vergangenen Jahrzehnten wurden Tiere aus Zoos und Wildparks angesiedelt. Trotz dieser Schutzmaßnahmen ist sein Vorkommen in allen Alpenländern gering. Daher zählt der Luchs hierzulande zu den seltensten Säugetieren".
 
 

Mhorrgazelle geboren

MhorrgazelleNachwuchsTiergartenSchoenbrunnFotoDanielZupancIm Tiergarten Schönbrunn wurde eine Mhorrgazelle, die im Freiland längst ausgestorben ist, geboren. Tiergartendirektorin Dagmar Schratter zeigt sich höchst erfreut über das kleine Mhorrgazellen-Männchen: "Mhorrgazellen waren im nördlichen Afrika heimisch. Im Jahr 1968 wurde das letzte Tier erlegt. Davor konnten ein paar Tiere in eine Zuchststation gerettet werden. Seither werden diese großen Gazellen in einigen wenigen Zoos erfolreich gezüchtet. Jeder Nachwuchs dieser Tierart ist sehr wichtig."
 

Wölfin mit Welpen

WoelfinMitWelpenFotoHerbertDechantAuch arktische Wölfe erblickten im Schönbrunner Tiergarten in Wien das Licht der Welt. Für Wolfsmutter Inja ist es bereits der vierte Wurf. Nach der zweiten Lebenswoche öffneten die Wolf-Babies die Augen. Die ersten drei Monate werden die Jungtiere gesäugt. Noch ist das Fell der kleinen Wölfe braun. Tiergartendirektorin Dagmar Schratter: "Das weiße Fell ist eine Anpassung an ihren über viele Monate mit Schnee und Eis bedeckten Lebensraum in den nördlichen Regionen Nordamerikas, Grönlands und in der Arktis. Auch das Fell der Jungtiere wird Tag für Tag heller."
 

Rentier in Wien zur Welt gekommen

RentierBabyTiergartenSchoenbrunnWienFotoNorbertPotenskyIm Tiergarten Schönbrunn hat die Reniterfamilie Zuwachs bekommen. Mutter Pinja hat die kleine Rentier-Paula geboren. Nach den ersten drei Lebensmonaten wird auch das Geweih der kleinen Paula zu wachsen beginnen. Dagmar Schratter, die Direktorin vom Tiergarten Schönbrunn: "Renitere leben in den kargen Weiten der akrtischen Tundra und Taiga. Sie sind Pflanzenfresser und müssen lange Wanderungen unternehmen, um stehts neue Weidegründe zu finden. Bereits wenige Tage nach der Geburt müssen die Mütter und ihre Jungtiere mit der Herde weiterziehen." Im Tiergarten Schönbrunn bringen dioe Tierpfleger Nahrung, wie Heu, Pellets und Äste.
 
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  • Hochbetrieb im ältesten Tiergarten der Welt - hier
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