Handwerk & Tradition: Korbflechten im Südburgenland

Die Handwerkstradition des Korbflechtens wird in Österreich nicht nur am Leben erhalten, sondern es werden die alten Handwerkstechniken auch gerne weitergegeben. So zum Beispiel von Franz Lex, dem Naturliebhaber und Korbflechter aus Neuhaus am Klausenbach im Bezirk Jennersdorf im Südburgenland (Österreich). Mehr dazu - hier

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Fotos (c): AP, Online-Magazin SCHNAPPEN.AT

 

Ein selbstgeflochtenes Körberl

AltesHandwerkFranzLexBereitetMaterialFuerKursVorFotoPrinzOnlineMagazinSCHNAPPENat"Ihr werdet sehen, es wird lustig und am Abend habt ihr das Gefühl, als würdet ihr euch schon lange kennen", bereitet Franz Lex das Flechtmaterial vor und beginnt mit den zehn Kursteilnehmern in der Jostmühle in Minihof-Liebau im südlichen Burgenland den Korbflechtkurs.

Ausgerüstet mit Messer und Gartenschere lauschen die Teilnehmer ganz gespannt den Ausführungen des Meisters und sehen sich in Gedanken längst mit dem selbstgeflochtenem Körberl beim Großeinkauf.

ImSuedburgenlandWeidenkorbflechtenFotoAPOnlineMagazinSCHNAPPENatFranz erklärt geduldigst jeden Arbeitsschritt, erzählt über die Natur, über die fürs Flechten besonders geeignete Korbweide und schaut dabei den Teilnehmern derart genau auf die Finger, dass "mogeln" nicht mal ein bisserl möglich ist. 

"Drei, zwei und zwei, zwei und zwei aussen und zwei innen", konzentrieren sich die Korbflechtschüler auf ihre Flechtanleitung und auf das Zuspitzen der Weidenäste.

Am Ende des Tages stehen dann tatsächlich die fertiggestellten Körbe vor den Teilnehmern am Tisch und die Augen der Korbflecht-Debütanten beginnen zu funkeln, während sie stolz ihre Werkstücke betrachten.

Und es steht fest, dass es sich bei diesen Handwerksstücken um Unikate handelt, die die Kursteilnehmer nun mit Stolz nach Hause tragen.

 

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