Operette: Vogelhändler von Carl Zeller & der Erfolg bei den Seefestspielen

Mit der Christl von der Post und Adam, dem Vogelhändler, sind die Seefestspiele Mörbisch mit der "Der Vogelhändler"-Operette von Carl Zeller in der Festspielsaison 2017 ganz auf der Seite des Publikums. Mit Ohrwürmen wie "Schenkt man sich Rosen in Tirol" und "Grüß enk Gott alle miteinand" freuen sich die Darsteller über ausverkaufte Vorstellungen, begeisterte Besucher und über die Publikumszurufe. Mehr über

  • die Vorstellung am 14.7.2017 in Mörbisch - hier
  • das Team und die Darsteller - hier
  • einen kurzen Video-Clip "Rosen in Tirol" auf der Seebühne - hier
  • ein Interview mit der Intendantin Dagmar Schellenberger über ihre Abschiedssaison - hier
  • Präsentation der Seefestspiele Mörbisch 2017 - hier
  • Aktuelle Themen der Seefestspiele in Mörbisch im Burgenland (Österreich) -hier

 
Fotos (c): AP, Online-Magazin SCHNAPPEN.AT
 
 
 
 
 
 

Christl, Adam,  Adelaide & Mörbischer Stargäste

DagmarSchellenbergerGuggiLoewingerGerhardErnstFotoPrinzSCHNAPPENatJeden Vorstellungsabend stellt die Intendantin Dagmar Schellenberger Stargäste vor, die in den vergangenen 60 Jahren in Mörbisch Festspielgeschichte geschrieben haben. So begrüßte sie am 14.7.2017 die Schauspielerin Guggi Löwinger, die 1960 bereits auf der Bühne in Mörbisch stand und Schauspieler und Sänger Gerhard Ernst, der auch schon 1991 bei den Seefestspielen mitspielte.
 

Heitere Erlebnisse

"Es war uriges Theater, wir hatten eine Bretterbühne und Massen Frösche und es gab unglaubliche Erlebnisse", erinnert sich Guggi Löwinger und erzählt eine heitere Episode über "theatergeschulte Frösche".
Auch Gerhard Ernst fällt ein lustiger Vorfall ein, bei dem sein Hund bei einer Premierenveranstaltung plötzlich zu einer Darstellerin lief und ihr über das Geschicht schleckte: "Damit war die Premiere gelaufen. Das Orchester und der Dirigent Herbert Prikopa brachen (vor lachen) zusammen. Es hat keiner mehr gesungen"

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Fotos / Clip (c): Prinz, SCHNAPPEN.AT
 
 
 
 
 

Team, Ensemble & Publikum

 
OperetteVogelhaendlerCarlErnstFotoPrinzSCHNAPPENatBei der Operette "Der Vogelhändler" von Carl Zeller zeichnen sich in Mörbisch für die Regie Axel Köhler, als musikalischer Leiter Gerrit Priessnitz, für das Bühnenbild Frank Philipp Schlössmann, für die Kostüme Armella Müller von Blon, für die Choreographie Mriko Mahr, für die Tontechnik Prof. Ing. Wolfgang Fritz, für das Lichtdesign Jürgen Erntl und für die Studienleitung Günter Fruhmann verantwortlich.
 

Die Darsteller

Adam, der Vogehändler: Bernhard Berchtold und Paul Schwenester
Christl von der Post: Sieglinde Feldhofer und Martina Fender
Kurfürstin Marie: Cornelia Zink und Elena Puszta
Adelaide: Dagmar Schellenberger
von Scharrnagel: Peter Horak
Baron Weps: Horst Lamnek und Rupert Bergmann
Graf Stanislaus: Maximilian Mayer und Philipp Kapeller
Professor Würmchen: Gerhard Ernst
Professor Süllfe: Wolfgang Dosch
Jette, die Kellnerin: Anú Anjuli Sifkovits
Wirtin: Franziska Stanner
Dorfschule Schneck: Raimund Stangl
Hoflakai Quendel Claudio Hiller

 

 
 
 

 "Schenkt man sich Rosen in Tirol" auf der Seefestspielbühne in Mörbisch

Der Liedtext: "Schenkt man sich Rosen in Tirol, weißt Du, was das bedeuten soll? Man schenkt die Rosen nicht allein, man gibt sich selber mit auch drein. Darf ich es wirklich so verstehen? Kann ich auf dieses Zeichen gehen? Dann machst Du wirklich selig mich, schenkst mit der Rose Du auch Dich. Schenkt man sich Rosen in Tirol, weiß man, was das bedeuten soll. Und wie es in Tirol soll sein, so tritt der Brauch bei uns auch ein. Und es bringt vielleicht uns Glück, drum gib die Rosen nicht zurück. Ja, die bleiben immer Dein, sie sollen Dir Dein Begleiter sein."

 

 

 

 
 
 
 
 
  • Dagmar Schellenberger im Interview mit SCHNAPPEN.AT über die Seefestspiele in Mörbisch und ihre Abschiedssaison - hier
  • Mehr über die Operette "Der Vogelhändler" von Carl Zeller und die Präsentation der Seefestspiele Mörbisch 2017 - hier
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