Tiergarten Schönbrunn in Wien & Osterspaß im Park

"Frohe Ostern" heißt es auch im Tiergarten Schönbrunn in Wien (Österreich), wenn sich die Gibbons im Tierpark auf Ostereier-Suche begeben und sich die Tiere in Schönbrunn über das schöne Wetter freuen. Mehr über

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  • die Katta-Zwillinge, die im Tiergarten geboren wurden - hier
  • die Pandas Fu Feng und Fu Ban am Klettergerüst - hier
  • Keine Vogelgrippe! Waldrapp und Wellensittich - hier
  • Seltene Taubwarane gezüchtet - hier
  • Ab Mai 2017: Neuer Giraffenpark - hier
  • den Geburtstag der Panda-Zwillinge & Badespaß im Tierpark - hier
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Fotos / Redaktion (c): Daniel Zupanc, Norbert Potensky, Herbert Dechant, Tiergarten Schönbrunn, A. Prinz
 

Affenstarker Osterspaß im Tiergarten

2017OsternImTiergartenSchoenbrunnFotoDanielZupanc "Unsere Gibbons haben einen vielfältligen Speiseplan mit verschiedensten Gemüsesorten, etwa Obst, Blätter und Insekten. Das nötige Eiweiß liefern ihnen gekochtes Rindflisch, Topfen und auch gekochte Eier. Zu Ostern darf es dann schon einmal ein gefärbtes Ei sein", so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
 
Die Affen begutachten das bunte Osternest ganz genau, bevor sie sich die Eier greifen und damit in ihr Versteck verschwinden, um die Schale aufzubeißen und die Eier zu fressen.
 
 
 
 
 

Katta-Zwillinge zur Welt gekommen

KattaZwillingeSchoenbrunnFotoNorbertPotenskyTiergarten Der Bestand der Kattas im Freiland ist in den vergangenen 25 Jahren um ein Viertel zurückggegangen. Grund dafür ist die Rodung großer Waldflächen. In Zoos werden im Rahmen eines Europäischen Zuchtbuchs (ESB) Kattas gezüchtet.
"Jedes Jahr im Frühling zählen die Kattas zu den tierarten, die als erste für Nachwuchs sorgen. Weitere Weibchen sind noch trächtig, es könnte also bald rund gehen im Katta-Gehege"", so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
"Die ersten Tage werden sie am Bauch getragen. Nach ein paar Tagen klettern die Jungtiere auf den Rücken ihrer Mutter und entdecken huckepack die Welt", erklärt Schratter.
Bei der Geburt sind Kattas ungefähr 70 gramm schwer, siw werden etwa ein halbes Jahr lang gesäugt und beginnen im Alter von etwa einem Monat, Obst und Gemüse zu fressen.
 
 
 
 
 
 

Panda-Zwillinge in der Außenanlage

PandaZwillingeImTiergartenSchoenbrunnFotoNorbertPotensky Ausgelassen und fröhlich spielen und kraxeln die Pandazwillinge Fu Feng und Fu Ban am Klettergerüst in der Außenanlage im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Mutter Yang Yang beobachtet ihre Kleinen bei der aufregenden Entdeckungsreise.
"Die beiden sind jetzt sieben Monate alt und haben in der Innenanlage gezeigt, dass sie beim Klettern schon sehr geschickt sind. Deshalb dürfen sie nun auch ins Freie, wann immer das Wetter passt und sie Lust dazu haben", so die Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
 
 
 
 
 
 

Waldrapp & Wellensittiche: Keine Vogelgrippe!

WellensittichFotoHerbertDechantTiergartenSchoenbrunn Nach der Vogelgrippe-Erkrankung der Krauskopfpelikane im Tiergarten Schönbrunn im März 2017, werden nun regelmäßig Vogelarten quer durch alle Bereiche des Zoos,  vom Wellensittich im Heimtierpark über den Waldrapp bis hin zum Sulmtaler Huhn am Tirolerhof, untersucht.
So wurden von 76 ausgewählten Vögeln gemeinsam mit Amtstierärzten Proben entnommen und im April 2017 lag das Ergebnis vor.  Zootierarzt Thomas Voracek: "Die Tests sind allesamt negativ ausgefallen. Bei keinem Vogel wurde das H5N8-virus nachgewiesen".
 
 
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Zuchterfolg im Tiergarten: Taubwarane

TaubwaranImTiergartenSchoenbrunnFotoDanielZupanc Taubwarane, über die es kaum Informationen gibt, leben normalerweise in den Regenwälder in Borneo. Im Tiergarten Schönbrunn ist nun eine seltener Zuchterfolg geglückt. "Ende 2016 hat unser Weibchen drei Eier gelegt. Das war schon ein großer Erfolg. Nach drei Monaten Inkubationszeit sind zwei Jungtiere geschlüpft. Besonders bei Arten, über die wenig bekannt ist, ist es extrem wichtig, Informationen über Zucht und Haltung zu sammeln, da viele dieser Arten durch Zerstörung ihrer Lebensräume bedroht sind", so Dagmar Schratter, die Direktorin vom Tiergarten Schönbrunn.
Schratter weiter: "Eher untypisch für Reptilien liegen sie tagsüber im Flachwasserberei von Bächen oder vergraben sich im Erdreich. Nachts gehen sie auf Nahrungssuche. Den Hauptteil ihrer Nahrung dürften Fische, Süßwassergarnelen und Kaulquappen ausmachen. Ihre strahlend blauen Augen sind sehr klein und können mit einem transparenten Lid verschlossen werden. So können sie auch unter Wasser sehen".
 
 
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Mai 2017: Giraffenpark Schönbrunn

GiraffenFleurSofietiergartenSchoenbrunnFotoDanielZupancSeit Mai 2017 steht im Tiergarten Schönbrunn der neue Giraffenpark offen. Die beiden Giraffen Fleur und Sofie aus dem Zoo Rotterdam werden in Wien ihr neues zuhause finden.
Tiergartendirektorin Dagmar Schratter: "Die beiden Giraffen erwartet eine tolle Anlage. Ein großer, heller Wintergarten bietet ausreichend Bewegungsraum in der kalten Jahreszeit. Auf der vergrößerten Außenanlage sorgen Wiesenbereiche, Sandplätze zum Ruhen und dirverse Futterstellen für Abwechslung. Die Besucher können Fleur und Sofie auf Augenhöhe beobachten. Eine drei Meter hohe Galerie im Wintergarten wird sie auf Höhe der Imposanten Savannenbewohner führen"
 
 
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